Umgang der Waldorfschule mit Eltern

Was wären unsere Erwartungen gewesen?
Als Privatschule hat man natürlich die Möglichkeit Kündigungen auszusprechen.
Aber da sind wir schon beim Thema:
Auszusprechen!
Wenn mal wieder ein neues Klavierangeschafft werden musste, hat die Schule es nicht gescheut und anzusprechen.
Mit uns freundlich ins Gespräch zu kommen, die Notwendigkeit des neuen Klaviers zu erklären und um freundlich “mal wieder” um eine Unterstützung zu bitten.

Doch bei Kündigung war dies nicht möglich.
Es hätte die Schule nichts gekostet, uns als Eltern einzuladen, sich an einen Tisch zu setzen und die Fakten klarzustellen.
Dann hätten wir die Entscheidung sicherlich immer noch gut gefunden, aber so viel Respekt hätte die Tatsache etwas leichter gemacht.

Zeitleiste der Geschehnisse:
-Mitte Dezember 2018 – Kündigung im Postkasten
-Januar 2019 – Suche nach neuen Schulen beginnt
-Februar 2019 – nach den Sommerferien wechseln die Kinder

Da die Freie Waldorfschule Magdeburg uns aus Kulanz angeboten hat, die Kinder noch bis zum Ende des Schuljahres zu beschulen, mussten wir auf Grund der durch die Schule angesprochenen Kündigung, selbst die Schulverträge kündigen. Sonst hätten wir bis Ende des Schuljahres das Schulgeld trotzdem weiterzahlen müssen!

Doch es wurde noch schlimmer. Lügen und Verleumdungen begannen. So wurde uns das Protokoll des Elternabends der 2. Klasse geschickt.
Dort wurde durch den Vorstand mitgeteilt, dass mit uns ein Gespräch geführt wurde.
Dann stellt sich aber die Frage:

Wozu dann unser kompletter anwaltlicher Schriftverkehr?
Warum schickt uns die Schule nicht das Gesprächsprotokoll?

Hier sei gesagt, dass die Schule von JEDEM Gespräch ein Protokoll anfertigt, welches die Eltern unterschreiben müssen!

Unser Ziel dieser Seite ist nicht gegen die Schule zu hetzen, nein es ist vielmehr ein sachliches Aufklären und ein zur Verfügung stellen von Fakten und Tatsachen.

Hier geht es zu den Fakten.